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Ein schönes Dorf am Lewitzrand

Von Sukow ist die Landeshauptstadt Schwerin in ca. 15 Minuten, die A14 in ca. 10 Minuten über die Kreisstraße PCH9 und B321 (Schwerin-Crivitz) zu erreichen. Radwege ermöglichen den Fahrradfahrern Touren in Richtung Pinnow, nach Schwerin und ins nahe gelegene Landschaftsschutzgebiet Lewitz.

Sukow liegt an der Bahnlinie Rehna - Parchim. Der ehemalige Bahnhof ist heute nur noch ein Haltepunkt der Regionalbahn ODEG.

sukow02Im Zeitraum von 1954 bis 1990 wurden in Sukow 54 Häuser als Neubauten errichtet. In den Jahren 1991 bis 2000 wurden 229 Häuser gebaut. Neubauten wurden "Am Berg" errichtet und es entstanden Wohngebiete wie "Flakenfort", "Triftweg", "Am Hasengraben" und "Lewitzblick". 

Mit dem Zuzug der neuen Bewohner hat Sukow inzwischen die Einwohnerzahl von 1399 (Stichtag zum 01.11.2015, nur Hauptwohnung) erreicht.


Seit Jahrhunderten lebten in Sukow die Bauern und bearbeiteten den kargen Boden. Alles was sie waren und was sie leisteten, haben sie aus der langen Reihe ihrer Ahnen übernommen. Aus alter Zeit waren bereits 13 Hufen nachweisbar. Bis 1945 bzw. 1953 waren noch 11 Hufen vorhanden. Dann brach eine neue umwälzende Zeit an.


Die Entstehung des Dorfbildes und seine Veränderung bis in die Gegenwart

sukow01Betrachtet man die Entstehung des heutigen Dorfbildes, so kann man zweifelsfrei davon ausgehen, dass der älteste Teil des Dorfes das "Bauerndorf" ist, heute "Am Dorfplatz". Hier wohnten einst mit den Bauern die Einlieger und Büdner, oft mehrere Familien in einem Katen. Als durch Brand mehrere solcher Großkaten vernichtet wurden, bauten sich die Büdner ihre Häuser bei Teilen ihres Ackers auf. Die wachsende Bevölkerungszahl führte zur Bildung der Häuslereien. 1853 entstand die erste.

sukow10Da damals die Bauern noch Hauswirte waren und als solche kein Land abgeben durften, so wurden die Häuslerplätze aus dem Gemeindeland genommen. Es entstand "Flötendorf", heute die obere Hauptstraße, und die Achterstraße. Erst nach der Vererbpachtung der Bauernstellen gaben die Bauern Häuslerplätze ab, und so entstanden der untere Teil der Hauptstraße und die Ziegenstraße.

Mit dem Bau der Bahn wurde das Bahnhofsviertel gebildet. Um 1910 entstand durch Parzellierung (Aufteilung einer Grundstückfläche) der Hufe XIII der „Kamp“ mit seinen Büdnereien. Machen wir einen Sprung in die jüngere Vergangenheit, so stellt sich mit der Beendigung des 2. Weltkrieges die Wohnungsfrage neben der Versorgung mit Nahrungsmitteln als ein weiteres Hauptproblem dar.

sukow12Der Mangel an Baumaterial bewog nur vereinzelt ganz Mutige, Ende der 40er Jahre ein Eigenheim zu errichten. Diese bauten in bestehenden Lücken und veränderten das Dorfbild nicht. Eigeninitiative, staatliche Fördermaßnahmen und bei den Genossenschaftsbauern die Bereitstellung von Transporttechnik für den Bau führten dann zum verstärkten Interesse am Eigenheimbau. So entstanden 1957/58 die ersten drei Häuser. Weitere Einfamilienhäuser in Flachbauweise entstanden in den Folgejahren.

sukow09In Verlängerung der Hauptstraße in Richtung Göhren entstanden ab 1980 zuerst links und dann rechtsseitig ebenfalls ganze Häuserreihen. Neben der zwischenzeitlichen Bebauung von Einzelstandorten wurde 1990 das Gemeindeland auf dem Flurstück Flakenfort in Richtung Göhren links zum Zwecke des komplexen Wohnungsbaus an einen Crivitzer Bauunternehmer verkauft.

Damit wurde der Grundstein für ein Neubaugebiet als geschlossener Wohnstandort gelegt. Der Bauunternehmer sorgte für die komplexe Erschließung, und am 29.07.1991 wurde das erste Haus gerichtet. Der Standort ist zwischenzeitlich erweitert, andere Bauherren sind dazugekommen, und hat nun sukow14seinen endgültigen Umfang fast erreicht.

Mindestens einmal im Jahr ist Sukow Gastgeber und Wallfahrtsort für alle Pferdesportbegeisterten.

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2016 - Der Uhlenpark an der Sukower Kirche, © K.-G. Haustein

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